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Tricks, um früher in Rente bzw. Pension zu gehen

Der umfassende Ratgeber

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So gelingt der frühe Ruhestand

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Haben Sie das Gefühl, dass die täglichen Anforderungen im Beruf zunehmend unerträglich werden und Ihre Gesundheit leidet? Stress, chronische Überlastung und ständiger Druck am Arbeitsplatz sind für viele Arbeitnehmer und Beamte leider bittere Realität. Doch glücklicherweise gibt es Wege, schon vor der gesetzlichen Regelaltersgrenze in den wohlverdienten Ruhestand zu gelangen, wenn die Belastungen zu groß werden. In diesem Artikel zeigen wir Ihnen ein paar wertvolle Tricks, um früher in Rente bzw. Pension zu gehen. So können Sie Ihre Lebensqualität erheblich verbessern und endlich mehr Zeit für Familie, Hobbys und Erholung finden!

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Das Wichtigste in Kürze für Schnellleser

Was muss ich tun, um früher in Rente / Pension gehen zu können?

Es gibt viele verschiedene Gründe, weshalb sich Menschen dafür entscheiden, früher in die Rente bzw. Pension zu gehen und einen neuen Lebensabschnitt zu starten. Für die meisten ist der Hauptgrund der Stress und die Belastungen im Beruf, verbunden mit dem Wunsch nach einer besseren Work-Life-Balance. Auch gesundheitliche Gründe spielen sehr häufig eine Rolle bei dieser Entscheidung. Ein vorzeitiger Ruhestand ermöglicht es dann, mehr Zeit mit der Familie und Freunden zu verbringen, neuen und alten Hobbys nachzugehen oder endlich die Welt zu bereisen. So steigern Sie Ihre Lebensqualität beträchtlich. Zudem bietet eine frühere Pension die Gelegenheit, sich neuen Herausforderungen wie ehrenamtlichen Tätigkeiten zu widmen. 

Doch wie schafft man es überhaupt, früher in Rente / Pension zu gehen? Ziel ist es, die sogenannte Frühpensionierung bzw. Frührente zu erreichen:

Das Bild zeigt Rentner beim Segeln.
Die Entscheidung, frühzeitig in Rente zu gehen erfordert eine strategische Planung, um die sogenannte Frühpensionierung bzw. Frührente zu erreichen.

Was ist Frühpensionierung?

Frühpensionierung bezeichnet, dass ein Beamter in den Ruhestand versetzt wird und sein Ruhestandsgehalt bezieht, noch bevor er das gesetzlich festgelegte Rentenalter erreicht. Grund ist in der Regel eine Dienstunfähigkeit, die durch psychische Erkrankungen oder Nervenerkrankungen bedingt durch anhaltenden Stress im Arbeitsumfeld verursacht wird, gefolgt von Erkrankungen am Skelett und Bewegungsapparat.

Als Frühpensionierung wird dabei nur ein vorzeitiger Ruhestand bei Beamten bezeichnet. Bei allen anderen Berufen wird von der “Frührente” gesprochen. Um nun die Frühpensionierung oder auch Frührente zu erreichen, gibt es verschiedene Mittel und Wege. Wir haben Ihnen im Folgenden ausführlich 3 wertvolle Tipps und Tricks, um früher in Rente bzw. Pension zu gehen, zusammengetragen!

Trick 1: Regelaltersgrenze umgehen

Normalerweise bestimmt das Geburtsdatum, wann ein Beamter oder Arbeitnehmer in den Ruhestand treten kann (Regelaltersgrenze). In Deutschland liegt die Regelaltersgrenze derzeit bei 67 Jahren und wird nach und nach bis 2031 angehoben. Auch Bundesbeamte, die nach 1963 geboren wurden, müssen regulär bis zum Alter von 67 Jahren arbeiten. Für Beamte, die vor diesem Jahr geboren wurden, gelten hingegen frühere Altersgrenzen:

Infografik zum Alter des Ruhestandes bei Beamten über die Jahre.

Es gibt jedoch bestimmte Ausnahmeregelungen, damit Beamte noch vor dem normalen Pensionsalter früher in den Ruhestand gehen können:

Infografik zu Ausnahmen bei Beamten für das Alter des Ruhestandes.

Achtung, Abschläge nicht vergessen!

Bitte beachten Sie, dass ein vorzeitiger Ruhestand auch bedeuten kann, dass Sie Abschläge Ihrer Pension zahlen müssen! Ein vorzeitiger Ruhestand ist durchaus schon mit 63 Jahren möglich, allerdings müssen Sie dann mit geringeren Pensionszahlungen (Versorgungsabschläge) rechnen. Alle wissenswerten Informationen hierzu haben wir in unserem ausführlichen Artikel “Wann kann man als Beamter abschlagsfrei in Pension gehen?” zusammengefasst!

Trick 2: Finanzen richtig planen

Wenn Sie als Beamter den Wunsch haben, früher in Pension zu gehen, können Sie durch eine sorgfältige Finanzplanung Ihre Ziele erreichen:

1. Frühes Sparen und Investieren

Durch diszipliniertes Sparen und kluge Investitionen schaffen Sie eine stabile finanzielle Basis für den vorzeitigen Ruhestand. Beginnen Sie daher so früh wie möglich mit dem Sparen und investieren Sie in verschiedene Anlageformen (Diversifikation Ihres Anlageportfolios). Langfristige Investitionen in Investmentfonds und Aktien können z.B. durch Kursgewinne und Dividenden ein passives Einkommen generieren. Ebenso kann der Kauf von Immobilien zur Vermietung oder zum späteren Verkauf eine solide Einkommensquelle im Ruhestand darstellen.

Unser Tipp: Sparen Sie dabei einen höheren Prozentsatz Ihres Einkommens! Experten empfehlen oft, mindestens 15-20% des Einkommens zu sparen, um früher in Pension gehen zu können. 

2. Budgetplanung

Durch diszipliniertes Sparen und kluge Investitionen schaffen Sie eine stabile finanzielle Basis für den vorzeitigen Ruhestand. Beginnen Sie daher so früh wie möglich mit dem Sparen und investieren Sie in verschiedene Anlageformen (Diversifikation Ihres Anlageportfolios). Langfristige Investitionen in Investmentfonds und Aktien können z.B. durch Kursgewinne und Dividenden ein passives Einkommen generieren. Ebenso kann der Kauf von Immobilien zur Vermietung oder zum späteren Verkauf eine solide Einkommensquelle im Ruhestand darstellen.

Unser Tipp: Sparen Sie dabei einen höheren Prozentsatz Ihres Einkommens! Experten empfehlen oft, mindestens 15-20% des Einkommens zu sparen, um früher in Pension gehen zu können. 

3. Schulden abbauen

Reduzieren Sie Ihre Schulden so schnell wie möglich, um Zinszahlungen zu minimieren und mehr Geld für Ihre Rente zur Verfügung zu haben. Hohe Schulden können eine erhebliche Belastung darstellen und Ihre Fähigkeit, effektiv zu sparen, beeinträchtigen. Durch eine konsequente Schuldenreduzierung verbessern Sie Ihre finanzielle Situation und erhöhen Ihren verfügbaren Betrag zum Sparen und Investieren. Eine schuldenfreie Basis gibt Ihnen finanzielle Freiheit und Sicherheit für den frühen Ruhestand

Unser Tipp: Setzen Sie sich am besten das Ziel, zuerst hochverzinsliche Schulden abzubauen, wie Kreditkarten oder persönliche Darlehen.

4. Steueroptimierung

Nutzen Sie steuerliche Vorteile und Freibeträge optimal aus, um Ihre Ersparnisse zu maximieren. Ein Steuerberater kann Ihnen helfen, die besten Strategien für Ihre individuelle Situation zu finden und steuerliche Abzüge und Gutschriften optimal zu nutzen. Durch gezielte steuerliche Planung können Sie mehr von Ihrem Einkommen behalten und effizienter für den Ruhestand sparen. Die Steueroptimierung umfasst dabei auch das Verständnis und die Nutzung von Altersvorsorgekonten und anderen steuerlich begünstigten Anlageformen. Eine durchdachte Steuerstrategie trägt erheblich dazu bei, Ihre finanzielle Basis für einen vorzeitigen Ruhestand zu stärken.

5. Zusätzliche Einkommensquellen

Entwickeln Sie zusätzliche Einkommensquellen wie Nebenjobs, freiberufliche Tätigkeiten oder passives Einkommen durch Vermietung von Immobilien oder Dividenden aus Aktien. Zusätzliche Einkünfte erhöhen Ihre finanzielle Stabilität und ermöglichen es Ihnen, schneller und mehr zu sparen. Nebenberufe oder freiberufliche Tätigkeiten können flexibel gestaltet werden und bieten eine Möglichkeit, Ihre Fähigkeiten und Erfahrungen zu monetarisieren. Passives Einkommen durch Investitionen schafft eine kontinuierliche Geldzufuhr, die unabhängig von Ihrer aktiven Arbeitszeit ist. Diversifizierte Einkommensströme geben Ihnen die nötige finanzielle Sicherheit, um früher in den Ruhestand zu gehen.

6. Teilzeitarbeit oder flexible Arbeitsmodelle

Manche entscheiden sich für einen gleitenden Übergang in den Ruhestand durch Teilzeitarbeit oder flexible Arbeitsmodelle. Durch die Reduzierung der Arbeitsstunden können Sie Ihre berufliche Tätigkeit langsam ausklingen lassen und sich gleichzeitig auf den Ruhestand vorbereiten. Freelancing oder Consulting ermöglicht es Ihnen beispielsweise, weiterhin beruflich aktiv zu sein und zusätzliches Einkommen zu erzielen, während Sie die Freiheit genießen, Ihre Arbeitszeiten selbst zu bestimmen. Diese flexiblen Arbeitsformen bieten eine Balance zwischen Ruhe und finanzieller Sicherheit. Ein gleitender Übergang kann die finanzielle Belastung des frühen Ruhestands verringern und gleichzeitig Ihre Lebensqualität verbessern.

7. Lebensstil anpassen

Leben Sie unter Ihren Verhältnissen und vermeiden Sie unnötige Ausgaben, um erhebliche Einsparungen zu ermöglichen. Ein bescheidener Lebensstil hilft Ihnen, mehr Geld zur Seite zu legen und Ihre finanziellen Ziele schneller zu erreichen. Prüfen Sie Ihre Ausgaben regelmäßig und suchen Sie nach Möglichkeiten, Kosten zu senken, ohne Ihre Lebensqualität wesentlich zu beeinträchtigen. Verzichten Sie auf überflüssigen Luxus und konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche. Ein bewusst sparsamer Lebensstil erleichtert es Ihnen, die notwendigen finanziellen Mittel für einen früheren Ruhestand aufzubauen.

Trick 3: Dienstunfähigkeit nachweisen

Beamte können mit Abzügen Ihrer Pension auch regulär mit 63 Jahren in den Ruhestand gehen. Noch früher und altersunabhängig in den vorzeitigen Ruhestand treten kann man sogar, wenn man aufgrund einer sogenannten Dienstunfähigkeit nicht mehr seiner Arbeit nachkommen kann.

Was ist Dienstunfähigkeit?

Dienstunfähigkeit beschreibt die Situation, in der Beamte aufgrund ihrer physischen oder psychischen Verfassung nicht mehr in der Lage sind, ihren Dienst auszuführen. Psychische Krankheiten gelten dabei meistens als Hauptgrund für diese Erwerbsunfähigkeit. Die Betroffenen fühlen sich überlastet, erschöpft oder krank und sind daher auf Dauer unfähig, ihren dienstlichen Verpflichtungen nachzukommen.

Als dienstunfähig gilt dabei, wer wegen einer Krankheit innerhalb von sechs Monaten mehr als drei Monate lang keine Dienstleistungen erbracht hat und bei wem zudem keine Aussicht besteht, dass die komplette Arbeitsfähigkeit innerhalb eines vom Landesrecht festgelegten Zeitraums wiederhergestellt wird.

Bei welchen Krankheiten kann man früher in Rente / Pension gehen?

Eine Frühpensionierung für Beamte aufgrund von Krankheit ist nicht ungewöhnlich: Im Jahr 2021 wurden 17 % aller neuen Pensionäre vorzeitig in den Ruhestand versetzt, da sie aus gesundheitlichen Gründen ihren Dienst nicht mehr ausüben konnten. Das durchschnittliche Alter dieser Beamten bei Eintritt in den Ruhestand betrug 57 Jahre und 4 Monate.

Die häufigsten Gründe für Dienstunfähigkeit bei Beamten sind psychische und psychosomatische Erkrankungen, insbesondere Depressionen. Bei Männern machen diese 50 % und bei Frauen 66 % aller Fälle von Dienstunfähigkeit aufgrund seelischer Erkrankungen aus. Körperliche Beschwerden wie Probleme mit dem Bewegungsapparat, dem Nervensystem sowie Herz- und Kreislauferkrankungen sind ebenfalls häufige Ursachen. Auch Unfälle führen nicht selten zur Dienstunfähigkeit.

Psychische Erkrankungen und Nervenerkrankungen entstehen oft durch jahrelangen Stress und übermäßige Belastungen im Berufsleben der Beamten. Zu den Ursachen für diesen Stress gehören vor allem:

  • Hoher Druck von Vorgesetzten
  • Zunehmender Arbeitsumfang bei weniger Zeit und Personal
  • Konflikte im Kollegium
  • Mobbing, Drohungen, Gewaltanwendung
  • Fehlender Rückhalt von Vorgesetzten und Politik
  • Veraltete bürokratische Strukturen ohne Innovationsspielraum

 

Diese Belastungen führen schließlich immer wieder zu gesundheitlichen Problemen wie Burnout, Depressionen und Angststörungen. Die Beamten sind ausgebrannt, emotional und körperlich erschöpft und können ihre frühere Leistungsfähigkeit nicht mehr erreichen. Stattdessen erleben sie Überforderung, Entmutigung und eine negative Einstellung zu ihrem Beruf, begleitet von wachsendem Widerstand. Symptome sind sehr vielfältig:

Körperliche Beschwerden:

Nach außen hin:

Innerlich:

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Wann kann man wegen Dienstunfähigkeit früher in Pension?

Wer als Beamter der Meinung ist, dass er nicht mehr dienstfähig ist, kann selbst eine Frühpensionierung wegen Dienstunfähigkeit einleiten. Denn bei dieser existiert das Mindestalter oder die Mindestdienstzeit, die erreicht werden muss, bevor ein Beamter in Frühpension treten kann, nicht. So ist z.B. eine Frühpensionierung bei Dienstunfähigkeit auch vor den Regelaltersgrenzen möglich. Denn: Frühpensionierung ist eine Gesundheits- und keine Altersfrage!

Wie weise ich Dienstunfähigkeit nach, um früher in Pension zu gehen?

Das Bild zeigt Bürostuhl.
Es ist ratsamer, die amtsärztliche Untersuchung auf Initiative des Dienstherrn abzuwarten.

Um vorzeitig in den Ruhestand zu gehen, muss eine Dienstunfähigkeit durch ein medizinisches oder therapeutisches Gutachten bestätigt werden. Sie können selbst einen Antrag auf vorzeitige Pensionierung stellen, oder Ihr Arbeitgeber kann die Frühpensionierung für Sie initiieren.

Das Problem mit dem Antrag auf Dienstunfähigkeit

Es ist allerdings gar nicht einfach, besagte Bescheinigung über Dienstunfähigkeit von Ihrem Arzt oder Therapeuten zu bekommen. Außerdem wird die öffentliche Hand versuchen, Sie durch z.B. Rehabilitationsprogramme, Umschulungen oder Berufswechsel oder auch Teilzeitarbeit im Dienst zu halten. Denn eine vorzeitige Pensionierung wird immer als letzter Ausweg (“ultima ratio”) betrachtet, daher ist die Wahrscheinlichkeit einer Genehmigung Ihres Antrags auf vorzeitige Pensionierung nur sehr gering.

Tipp: Bleiben Sie möglichst lange im Krankenstand!

Es ist generell ratsam, keinen eigenständigen Antrag auf Feststellung der Dienstunfähigkeit zu stellen, da die Pension meist geringer ist als das Einkommen, das man durch ein längeres Krankheitsverhältnis beziehen würde. Es ist also vorteilhafter, wenn die amtsärztliche Untersuchung auf Initiative des Dienstherrn erfolgt, da Sie dadurch länger das höhere Gehalt beziehen können. Außerdem vermeiden Sie so, Ihre Absicht, vorzeitig in den Ruhestand zu treten, offenzulegen, was vom Dienstherrn negativ bewertet werden könnte und nachteilig sein kann, falls der Antrag abgelehnt wird.

Früher in Pension mit Dienstunfähigkeit – nur durch professionelle Hilfe!

Wenn Sie aufgrund von Burnout, Depression oder anderen gesundheitlichen Problemen nicht mehr arbeitsfähig sind und finanzielle Sicherheit suchen, kann ein professionelles Frühpension-Coaching sehr hilfreich sein. Bei Fruehpension.net bieten unsere engagierten Spezialisten unter der Leitung von Peter Zickenrott umfassende und maßgeschneiderte Unterstützung. Wir begleiten Sie durch den gesamten Prozess, von Arztterminen über stationäre Aufenthalte bis hin zu Behördengängen. Unsere Experten beraten Sie detailliert über das richtige Verhalten und die richtigen Aussagen, um so lange wie möglich im Krankenstand zu bleiben, damit Sie ein höheres Gehalt als das Ruhegehalt beziehen. So stellen wir sicher, dass Ihr Dienstherr den Amtsarzt beauftragt, der letztlich Ihre Dienstunfähigkeit bestätigt.

Besonders vor dem Gespräch mit dem Amtsarzt bereiten wir Sie intensiv vor. Durch realistisches Rollenspiel lernen Sie die Schlüsselfaktoren für die Untersuchung kennen und gehen entspannt in das eigentliche Gespräch, was letztlich zum Erfolg führt. Unser Team agiert stets diskret und vertrauensvoll, mit einer Geld-zurück-Garantie und einer 100%-Erfolgsquote!

Fazit: Verwirklichen Sie Ihre Ziele und Träume!

Um früher in Rente oder Pension zu gehen, ist eine sorgfältige Planung und Vorbereitung unerlässlich. Dazu gehören finanzielle Strategien wie frühes Sparen, Investieren und Budgetplanung. Zudem ist es wichtig, steuerliche Vorteile zu nutzen und zusätzliche Einkommensquellen zu entwickeln. Für Beamte kann vor allem der Nachweis einer Dienstunfähigkeit ein Weg in den vorzeitigen Ruhestand sein. Hierfür bietet Frühpension.de ein umfassendes Coaching für das Gespräch mit dem Amtsarzt an. Unsere Experten beraten Sie detailliert über das richtige Verhalten und die richtigen Aussagen. Durch ein realistisches Rollenspiel lernen Sie die Schlüsselfaktoren für die Untersuchung kennen, sodass Sie sich während des eigentlichen Gesprächs völlig entspannt fühlen – was letztlich zum Erfolg führt! Dadurch können Sie endlich Ihre neu gewonnene Freizeit in vollen Zügen genießen!

Haben Sie Fragen zur Frühpensionierung oder möchten Sie den Prozess schnellstmöglich starten? Dann stellen Sie jetzt eine Anfrage für eine kostenlose Erstberatung!

Peter Zickenrott ist Spezialist in der Betreuung von Beamten und anderen Berufsgruppen, die in den vorzeitigen Ruhestand treten möchten. Schon seit den 1990er Jahren widmet er sich intensiv den Themen Ruhestand und Berufsunfähigkeitsrente. Bis zur Abschaffung der Wehrpflicht war er deutschlandweit der einzige Berater für die Ausmusterung von Wehrpflichtigen und konnte so über 30.000 Menschen vor dem Wehr- und Zivildienst bewahren. Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung und einer beeindruckenden Erfolgsquote von 100% unterstützt Peter Zickenrott Menschen mit kreativen und maßgeschneiderten Lösungen dabei, eine bescheinigte Dienstunfähigkeit zu erreichen und in Frühpension zu gelangen, damit diese endlich Zeit für das zu gewinnen, was ihnen wirklich Freude bereitet.